Wandern auf Sardinien – Berge und Meer

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Wir waren insgesamt 12 Tage auf Sardinien. Davon waren 3 Tage An/Abreise und Locationwechsel. Insgesamt haben 40,8km und 5590 Höhenmeter zurück gelegt.
Die Insel ist Ende Mai/Anfang Juni ein Traum zum Wandern. Die Temparaturen liegen hier bei Mitte bis Ende 20 Grad. Die Insel blüht in den tollsten Farben und hat durch die Macchia einen unglaublich intensiven Duft.

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Eine Kombination aus Wandern und Baden ist absolut empfehlenswert. Vor allem, da einige Wandertouren an wunderschönen Buchten vorbei führen.
Ein anderer Grund ist, und das ist uns diesmal passiert, dass gerne im Gebirge Unwetter aufziehen die im Gebirge keinen Spaß machen. Vom Strand, in der Sonne liegend, diese Naturschauspiele zu beobachten aber umso mehr. Wir haben also 2x die Gebirgsflucht ergriffen und uns lieber an den Strand gelegt.

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Diesmal haben wir ausschließlich die Ostküste bewandert, welche für uns persönlich mit als eine der schönsten Fleckchen Erde gelten kann :) Hier ist die Insel noch sehr ursprünglich und touristisch noch nicht so erfasst, wie man es aus vielen Regionen im Nord-Osten oder im Süden kennt. Auch die Kosten für Übernachtungen sowie Verpflegung sind hier noch sehr erschwinglich. Gerade wenn man die vielen tollen Möglichkeiten der Agriturismo nutzt. Von diesen macht die Erkundung der Bucht von Orosai, das Supramonte und Gennargentu als Outdoorer richtig viel Spaß!
Zwei unserer Lieblingstouren waren der Abstieg vom Silena Pass in die Gorropu-Schlucht sowie der Klassiker, von der Golgo-Hochebene an die Cala Goloritze.

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Natur pur, Meer, Seen, Bergflüsse und viele Tiere. Schweine, Kühe, Ziegen, Schafe, Schildkröten und Esel waren nur ein paar unserer täglichen Begleiter. Mit meiner Schwärmerei bekomme ich aber leider die Touren garnicht so schön erzählt. Deswegen hab ich mal Bilder dabei um einen Eindruck zu vermitteln.
Unterm Strich müssen wir sagen, es war nicht das erste und 100% nicht das letzte Mal, dass wir auf dieser Insel unterwegs waren. Es gibt leider noch zu viele geile Touren die wir dort noch nicht erleben durften.
Grüße
Christian und Daniela

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Über den Autor

Schon früh entdecke ich die Leidenschaft für Trail-Rennen. Bereits 1999 nahm ich am Swiss Alpin Marathon in Davos teil. Seit dem bin ich am liebsten auf Trails unterwegs. Nicht nur bei Rennen und nicht nur in den Alpen. Der Hunsrück bietet mit seinen Traumschleifen einen unendliche Vielfalt an Trail-Strecken, auf denen es nie langweilig wird. Neben den Trails gibt es selbstverständlich auch viel Zeit mit der Familie, meiner Frau und den drei Jungs zu verbringen. Dabei ist Reisen unsere gemeinsam große Leidenschaft.

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