Neuer Schuhtest: Salomon Sense Pro Max

 
Im Februar hieß es wieder „Test on Trail“ für mich. An der Reihe war ein Schuh von Salomon aus der „Light-Trail“ Serie, also für leichte Trails, Forst-, Waldwege und zwischen durch auch mal Teer.

Ich hatte den Sense Pro Max dabei, der ist derjenige mit der meisten Dämpfung aus dieser Serie. Und was soll ich sagen, er überzeugt schon nach wenigen Schritten. Die Sohle ist zwar auffällig hoch, wie man das von den Hoka Schuhen gewohnt ist, aber in keinem Fall wirkt sie beim Laufen schwammig. Im Gegenteil, man hat einen sehr guten Halt im Schuh. Die Passform ist etwas breiter als bei den anderen Modellen von Salomon, was viele freuen wird. Schon nach wenigen Schritten spürt man den Schuh kaum noch am Fuß. Auch das offene Mesh Material lässt sofort viel Luft an die Füße, was bei -3C° erst etwas kühl war aber nicht lange anhält. Im Sommer dagegen ist man bestimmt froh über eine solche Belüftung. Die Ferse sitzt bombisch. Es gibt also nichts zu meckern.

Fazit: Für leichtes Gelände ist der Schuh gedacht und dafür reicht auch der Gripp der Sohle vollkommen aus. Wer nicht ganz so viel Dämpfung braucht kann auf den baugleichen Sense Pro 2 greifen, der sich nur darin unterscheidet das der Sohlen-Aufbau etwas niedriger ist.

Über den Autor

Schon früh entdecke ich die Leidenschaft für Trail-Rennen. Bereits 1999 nahm ich am Swiss Alpin Marathon in Davos teil. Seit dem bin ich am liebsten auf Trails unterwegs. Nicht nur bei Rennen und nicht nur in den Alpen. Der Hunsrück bietet mit seinen Traumschleifen einen unendliche Vielfalt an Trail-Strecken, auf denen es nie langweilig wird. Neben den Trails gibt es selbstverständlich auch viel Zeit mit der Familie, meiner Frau und den drei Jungs zu verbringen. Dabei ist Reisen unsere gemeinsam große Leidenschaft.

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